Traumhunde-MV
  Maverick Tagebuch
 
Mavericks Tagebuch oder ein Hasenfuss erobert die Welt


Maverick kam im Oktober 2010 als Pflegehund zu mir. Er war/ist ein sehr ängstlicher Hund, der in den ersten 10 Monaten nichts kennengelernt hat. Mavi ist ein klein wenig verrückt, ein echter Hasenfuss, aber totz allem(oder gerade deshalb) ein absolut genialer Hund. Nach 14 Monaten war seine Zeit als Pflegehund vorbei, ihn zu vermitteln wäre für alle keine gute Entscheidung gewesen. Was macht es aus, das er so ein Hasenfuss ist, wir lieben ihn wie er ist und möchten ihn nicht mehr missen.
Maverick gehört jetzt zu uns. Ich werde sein Tagebuch trotzdem weiterführen. Es soll zeigen, das auch ängstliche oder schwierige Hunde ein ganz besonderes Geschenk sein können, wenn man nur bereit ist, sich auf sie einzulassen.








Mai 2019

Auch wenn wir jetzt lange nichts geschrieben haben möchte ich doch nochmal meinen Pfotenabdruck hinterlassen.  Ich bin inzwischen ein älterer Herr, auch wenn ich mich oft nicht so benehme.  Ich bin ein echter Clown, ein Hasenfuss, etwas verrückt und verdreht ... also immer noch der Alte.  Die Ninie ist jetzt schon 1 Jahr nicht mehr da und Ihr könnt Euch vorstellen wie schwer das für mich war.  Sie war immer da, mein Halt, meine Freundin, mein sicherer Hafen.  Auch wenn sie in ihren letzten Lebenswochen schwer dement und damit nicht mehr sie selbst war.  Jana meint ich aber das super gemacht, wer hätte gedacht das ich jemals die Ninie an die Pfote nehme und sie führe.  Aber das hat sie verdient. Wir haben so viel miteinander erlebt, waren unzertrennlich, zwei Herzen die sich gefunden haben und sich so sehr brauchten.  Und jetzt sind wir irgendwie nicht mehr ganz, sie fehlt, jeden Tag und doch ist sie uns noch ganz nah.  Eine Weile bin ich in Trauer versunken, aber inzwischen bin ich wieder ein glückliches Kerlchen.  Die Ninie hat mir alles beigebracht was ich brauche.  Anfang des Jahres war ich sehr krank, ich konnte auf einem Auge plötzlich nichts mehr sehen.  Ich musste in die Klinik und Ihr könnt Euch denken was für ein Drama das war.  Aber inzwischen geht es mir wieder gut und ich finde das Leben als Einzelhund nicht mal so schlecht.  Ich bin verwöhnt meint die Jana, pah ich habe mir das redlich verdient.  Macht es gut meine Lieben, auch wenn es ein paar Jahre dauert, ich melde mich wieder.  Bis dahin








Juni 2016

Hallo meine Besten,

Jana meint ich muss Euch etwas unbedingt erzählen, wobei das keine rühmliche Geschichte in meinem Leben ist.  Im Winter hatte ich mir ja die Pfote verletzt und glaubt mir ich hatte gaaaaaaaaaaaaaaaanz dolle Schmerzen.  Pah Jana sagt typisch Kerl, hat sie eine Ahnung.   Sie waren dann mit mir beim Tierarzt, wo ich immer gerne und ohne Probleme hinging.  In unseren neuen Praxis arbeitet doch die Farah Adoptantin, da freue ich mich immer so.  Aber diesmal ging es mir ans Leder,  was müssen sie an meiner Pfote fummeln, von wegen helfen. Ich hatte so viel Angst wie noch nie in meinem Leben,  geschrien, gekämpt, geschnappt und puuuuh die ganze Praxis mit meinen Exkrementen eingesaut.  Ähm ja, was soll man machen.  Die nächsten Wochen haben wir fleißig geübt, Maulkorb trainiert, anfassen geübt und Jana war guter Dinge.  Also ab zum impfen,  ich habe mir auch tapfer angeschaut wie Ninie untersucht wurde, schließlich ist die letzten Male auch nichts passiert, ich nahm Leckerlies und ließ mich kuscheln.   Aber dann wollte mich die Tierärtzin abhorchen, sorry sofort lief es wieder aus mir raus und ich habe gebrüllt das man es bis Spanien gehört hat.  Ich weiß ja das alle so nett sind, aber ich kann nicht aus meiner Haut.   Das schlimme daran ist das ich nun auch im Alltag wieder auf der Flucht bin ......... ich möchte so gerne ..... aber die Angst steht mir wieder im Wege.  Jana meint ich bin ein wenig verdreht und in meinem Gehirn ist einiges falsch verkabelt.  Was meint sie damit ?  Nun gut, versprochen ich gebe mir alle Mühe wieder mutiger zu sein,  Versprochen, beim nächsten Mal gibt es wieder etwas vom Helden Maverick zu berichten.






Frühjahr 2016

Hallo meine Lieben,

oh ich bin richtig faul geworden, aber was soll ich auch erzählen. Jana sagt ich bin wie ich bin, ein großartiges Hasenherz, verrückt, liebenswert, manchmal ein Rotzlöffel und nervig, aber so charmat und zart ….. ich glaube ich habe sie um all meine Pfoten gewickelt. Inzwischen bin ich 6 Jahre und die Ninie eine Ömi von 13 Jahren. Obwohl sie Ninie Ömi nicht gerne hört, sie ist nach wie vor fit und agil, da muss ich mich anstrengen um mitzuhalten.

Ich habe im letzten Jahr viel erlebt und bin auch ein wenig herumgekommen. Einige Urlaube, an der Ostsee, Nordsee, an der Müritz, im Teuroburger Wald, das mache ich tapfer mit und bin immer auf Abenteuer aus. Unsere Ferienhäuser möchte ich immer gerne bewachsen, naja einer muss ja aufpassen, die Ninie tut das ja nicht mehr. Jana meint die großen Grundstücke überfordern mich, ach Unsinn mir gefällt das gut. Natürlich bin ich immer noch ein Naturbursche, aber ich war auch schon in Fussgängerzone unterwegs. Man darf es nur nicht übertreiben, wird es mir zu viel werde ich nervös und knurrig. Das haben sie davon wenn sie nicht auf mich aufpassen . Unsere Vereinsspaziergänge liebe ich immer noch sehr, egal ob Kiel, Rosenhagen oder Neuss der Maverick ist immer mittendrin. Inzwischen stelle ich auch schon mal meine Ohren auf Durchzug und flitze einfach mit. Hier sieht man immer meine Fortschritte, war ich auf unserer ersten Runde noch ein ängstliches Bündel, lasse ich mich jetzt streicheln und knuddeln und sage meinen Freunden guten Tag. In der Hundeschule bin ich ein Clown, mir ist egal was wir machen, Hauptsache wir haben Spaß. Mantrailling, Hoopers, Treibball, schnüffeln, meine Talente sind vielfältig und ich zeige mich pfiffig und voller Neugier.

Im Alltag habe ich gute und schlechte Phasen. Mal renne ich wie ein Gockel durch die Gegend, entspannt an fremden Leuten vorbei, schaue mir die Welt an und bin relativ unkompliziert. Dann gibt es wieder Phasen in denen man denkt ich habe noch nie Radfahrer oder Jogger gesehen, dann bin ich wieder das scheue Reh und versuche mich zu verstecken.

Mit anderen Hunden bin ich zeitweise unsicher. An der Leine bin ich bestens verträglich, aber ohne Leine fehlt mir wahrscheinlich die Sicherheit von Jana …. aber schlimm ist das nicht, so schleift halt meistens ein Stück Leine hinterher. Ich bin eh nicht der große Spieler, große Hunde machen mir Angst, kleine Hunde liebe ich aber sehr. Pflegehunde hatten wir auch wieder einige da. Z.B. Albi mit den blauen Augen, ein kleiner Podimix, den ich sehr gerne mochte, die kleine Mädchen Aine und Sandia waren nur nur hier , Betty war ne Nervensäge, Schäfimaus Dakota hatte die Ninie besonders gerne und unsere Schissbuxe Farah. Kaum zu glauben wovor sie alles Angst hatte, könnt Ihr Euch das vorstellen ? Während sie hier war wurde sie läufig .. ooooh was war ich aufgeregt und lernte endlich den Unterschied zwischen Junge und Mädchen. Farah wohnt hier im Ort und ich freue mich immer sie zu sehen, meine große Liebe. Die Welpen Luca und Flecky gaben wieder nur ein kurzes Gastspiel. Weihnachten war als Notfallhund Golden Retriever Leo hier ….. boah was hatte ich Angst vor ihm. Er war so groß und hatte epileptische Anfälle, das war mir einfach zu viel und so waren wir froh als eine Pflegefamilie für ihn gefunden wurde. Dafür weiß jetzt alle Welt das ich ein guter Epilepsiewarnhund wäre, denn die Anfälle spürte ich Stunden vorher. Nun haben wir eine längere Pflegehundpause, die Ninie hatte eine Operation und muss sich erst wieder erholen.

Wir haben immer noch viel Spaß, wir erkunden viele neue Gegenden, machen jede Woche mindestens eine längere Wanderung und ich liebe nach wie vor laaaaange Kuscheleinheiten. Inzwischen dauert es nicht mehr lange bis ich Vertrauen zu fremden Menschen finde. 2 oder 3 Treffen und schon wird gekuschelt und das ohne Widerrede. Liebe Leute, genug erzählt, Ihr merkt der Hasenfuss ist ein großer Held. Euer Maverick













Februar 2014

Familie Hasenfuß erobert die Welt !

Den lieben langen Winter führte ich ein Leben als Cowboy , frei und unabhängig, in den weiten Feldern, Wiesen und Wäldern meiner Heimat. Selbst wenn wir Ausflüge unternahmen trafen wir nur wenige Menschen, ich der Maverick zeigte mich als stolzer Cowboy, mutig und verwegen. Aber kaum naht der Frühling schwärmen die Menschen aus, nur eines im Sinn, den Maverick zu erschrecken. Ich sehe schon den besorgten Blick von Frauchen, der Maverick ist ein echter Hasenfuß, wir brauchen endlich mal wieder etwas Mutmachertraining. Also ich kann darauf gut verzichten, wozu soll das gut sein ? Die Ninie macht es keinen Deut besser, in letzter Zeit bellt sie wieder vermehrt Hunde an, also braucht auch sie etwas Nachhilfe. Ich ahne es schon, die Sonne scheint, Sonntagmittag, Frauchen trägt statt Gummistiefel feine Sache und wir Hunde werden ausgehfertig gemacht. Die Ninie springt fröhlich umher, Verräterin, führt sich auf wie eine Prinzessin, die stolz wie Bolle promeniert. Ab ins Auto und Richtung Strand, das lässt mich noch hoffen, aber nein wir parken mitten in der Stadt, hiiiiilfe. Frauchen zeigt sich gnädig und wir wandern Richtung Küstenwald, juchuuuuuu. Aber wo kommen denn die ganzen Leute her ? Wenigstens kann ich mich hier hinter den Bäumen verstecken, während die Ninie ganz brav Hunde anschaut und dafür Leckerlies kassiert. Wie kann man bei so viel Aufregung denn nur fressen. Und schon wieder steuern wir die Stadt an, kann es keinen Wolkenbruch geben, Schneesturm oder eine Alieninvasion ? Oh Gott, ich wusste es , kaum biegen wir auf die Straße, stehen vier Riesenhunde vor uns. Puh zum Glück ist die Ninie dabei, die wird sie schon mit Gezeter vertreiben. Pustekuchen, die Ninie sieht nicht mal hin und ich fasse es nicht, die futtert schon wieder. Die Riesenhunde springen in die Leine und die Menschen winken uns, na denen werden wir es zeigen, was so richtige Spanier sind. Also stolzieren wir brav Bei Fuss vorbei und Frauchen ist froh das sie mich nicht tragen muss. Kaum ist die Gefahr überstanden kommen uns Monstermotorräder entgegen. Ich klopfe an die nächste Tür, aber niemand macht auf, also mache ich mich ganz klein und suche die Ninie. Die thront hoch über mir, auf einer Terrasse und lässt sich wie Gräfin Kosel bewundern. Den Hunden schenkt sie arrogante Blicke und die Menschen finden sie niedlich. Apropo Hunde, die wedeln und freuen sich alle, sind denn hier alle verrückt geworden. Die Welt ist so gefährlich und oder doch nicht ? Neugierig schmiege ich mich an Frauchens Beine und betrachte die Menschen, bisher hat noch keiner gebissen. Plötzlich kommt eine Frau auf uns zu „ Was für zwei schöne Hundemädchen „ Mädchen ? Meint die etwa mich ? Frechheit, ich strafe meinen Körper, Rute hoch, Kopf stolz erhoben – sieht man nicht das ich ein Cowboy bin ? Weiter geht es durch Feindesland und ich schlage mich wacker. Wenn da nicht die Ninie wäre, sie schnuppert und schnuppert und schnuppert. Was gibt es nur an einem Grashalm zehn Minuten zu schnuppern, sie analysiert alles genausten, vergisst die Welt um sich herum. Dabei hatte sie früher ebenso Angst, aber nun ist sie alt und bestimmt schon etwas senil. Sie liebt das bunte treiben, findet alles interessant, freut sich, wedelt, ist neugierig und voller Abenteuerlust. Plötzlich sind wir an der Seebrücke gelandet, hiiiiiilfe, sie kommen von allen Seiten ….. aber ich mache mir nicht in die Hosen, ja da hatten wir schon ganz andere Zeiten. Einen Moment der Angst, aber schon sammele ich mich und mutig schreite ich weiter. Endlich sind wir an der Bummelmeile angekommen und Frauchen erweist sich gnädig. Wir schlendern auf der Wiese und am Wasser entlang, die Menschen betrachte ich aus sicherer Entfernung, ich entspanne und futtere meine Leckerlies. Die anderen Hunde oben auf der Promenade schauen neidisch zu uns, sie zerren und ziehen, röcheln, bellen, ihre Menschen lassen sie allein, auf gefährlichem Pflaster. Nun erreichen wir den Höhepunkt, am Kinderspielplatz macht Frauchen eine Pause. Oh nein, die kleinen Menschen machen mir solche Angst, aber Frauchen kennt keine Gnade. Sie zückt die Leckerei und fordert mich auf Pfötchen zu geben, Männchen zu machen, oh ja wie sehr ich das liebe, ich vergesse meine Ängste und schon ist die Gefahr vorbei. Da können mich die Kinder auf Rollerdingern nur noch wenig erschüttern, ich schaue zu Ninie, nein die hat überhaupt keine Angst, sie schnüffelt mal wieder selig. Eine letzte Aufgabe, die ich mit Bravour meistere, schnell finde ich das Auto und bin glücklich wieder in Sicherheit zu sein. Ich schüttele mich, schmiege mich eng an Ninie und bin froh wieder der Cowboy zu sein. Ich habe heute viel gelernt , all die Einrücke muss ich verarbeiten und die nächsten Tage werden wir es ruhiger angehen lassen. Und Frauchen, ich spüre es genau, sie ist so stolz auf uns. Ich weiß das sie uns liebt, auf uns aufpasst und das es ihr egal ist wenn andere Leute unsere Ängste nicht verstehen. Wir Hasenfüße sind eben anderes, wer sich auf uns einlässt erhält ein ganz besonderes Geschenk. Es kommt eben auf die Betrachtungsweise an, so mancher würde sagen der Maverick war heute oft ängstlich, unsere Frauchen sagt, der Maverick war heute ein Held, ein echter Cowboy eben.

Ich weiß das viele Leute zögern einen Hasenfuß zu adoptieren, aber glaubt mir, Ihr verpasst viel , all das ist es wert, für die kleinen Momente des Glücks. Nur Mut zum Hasenfuß Euer Maverick

www.denia-dogs.de






Dezember 2013
Wie schnell ein Jahr vergehen kann ? Jetzt wohne ich schon 3 Jahre hier und Ihr könnt mir gratulieren, denn heute feiere ich meinen 4. Geburtstag. Jawohl jetzt bin ich erwachsen, aber den Hasenfuß werde ich wohl niemals los. Aber so bin ich eben, Hasenfuss, Genie, Troll, Kobold, Hüpfdohle, ein verrückter Kerl, der die Jana ordentlich auf Trapp hält. Nö ich bin im besten Hundealter und möchte auch etwas erleben. Ja Ihr lest richtig, der Maverick ist auf Abenteuer aus. In diesem Jahr bin ich ganz schon neugierig gewesen, ich habe sogar mal Stadtluft geschnuppert - aber neeeeee, das ging zwar mal prima, aber beim nächsten Mal ging es voll in die Hose.  Aber wozu braucht ein Naturbusche die Stadt ? Wiesen, Felder, meinetwegen auf mal ein ruhiges Örtchen - aber nur weil die Ninie dort immer so gerne schnüffelt - man muss den Frauen auch mal ihren Willen lassen.  Strand mag ich auch und Frauchen hat sich getraut und ich durfte in ruhigen Momenten ohne Leine laufen, juchuuuuu, schnell wie der Wind. Inzwischen gehe ich an den meisten Leute super vorbei, naja Kinder - ihr wisst schon, aber ich habe auch schon nette kleine Menschen kennengelernt, mmh die waren ganz ruhig und lieb.  Jana meint ich bin ganz gut alltagstauglich, man muss eben auf mich aufpassen und es gibt Tage da laufe ich auch wieder vor Fahrrädern oder so weg. Aber nicht mehr so panisch wie früher, kurz verstecken und huch dann neugierig die Nase hinterher. Im Moment habe ich wieder so eine Phase.  Aber Frauchen war auch einfach weg, krank war sie und Maverick ohne seine Jana.  Aber ich war ganz tapfer und habe mich super benommen. Nur macht es mich gerade unsicher, das sie nicht ist wie immer, aber Jana meint alles wird wieder gut - das wollen wir ihr mal glauben. 
Was gibt es sonst noch zu erzählen. Wir waren wieder im Urlaub, Lüneburger Heide. Boaaaah ein riesiges eingezäuntes Grundstück, hinter Zaun war ich der Held und habe gut aufgepasst. Wir waren viel wandern und haben die Welt erkundet, mir hat es gut gefallen und ich habe ohne große Angstattaken mitgemacht.  Pflegehunde hatten wir auch viele hier, nervige kleine zuckersüße Biester.  Ich bin eben jetzt erwachsen und gehe anders mit den Jungspunden um. Jawohl jetzt wird hier erzogen, anstatt rambazamba, das macht die Ninie schließlich auch so.  Zelda, das Huskybaby war eine ganz nette - die mochte nur nicht alleine bleiben, olle Heulsuse.  Im Sommer war hie Welpenpartie, Teira und Nobby, so richtige Kinder, so viel Energie - ich bin wirklich alt geworden, hihi. Dann kamen Gandalf und Choco. Den Gandalf mochte ich so richtig gerne, da war ich wieder der charmante Welpenpapa. Choco wollen wir garnicht erwähnen, ich glaube in den war Frauchen verliebt. Uns Hunde hat der angeknurrt, der 4 Monate alte Knirps, frech und unverschämt. Die Nervensäge war 4 Monate hier, hat nur geplappert und erzählt, mmmh aber irgendwie fehlt er uns doch. Ein kurzes Gastspiel gab Klein Suzette hier ab, ein Prinzesschen - die auf mein Sofa gemacht hat - stellt Euch das mal vor. Jetzt haben wir Pause und genießen ein faules Hundeleben. Ich bin erwachsen geworden, auf der einen Seite ruhiger und ausgeglichen, auf der anderen Seite fordere ich auch mehr Kopfarbeit und geistige Ansprache. Klar was denkt Ihr, ich bin ein pfiffiges Bürschen. Hundeschule finde ich immer noch klasse, egal was wir machen, ich freue mich immer.  Ihr seht mir geht es bestens und Hasenfüße können so richtig tolle und glückliche Hunde sein, wenn man ihnen die Chance dazu gibt.




September 2012
Hallöchen, jetzt habe ich aber auch lange nichts von mir erzählt. Aber ich habe auch viel zu tun.
Jeden Tag erleben wir Abenteuer, ich gehe sooooo gerne spazieren, nee nicht in der Stadt, das ist mir zu aufregend, aber egal wo Wald, Feld und Natur ist, da bin ich immer gut gelaunt und zeige inzwischen richtig viel Temperament. Klar ich bin ein Hund im besten Alter und will auch etwas erleben. Der Grisu ist inzwischen ausgezogen - der wohnt nun in Berlin, verrückter Kerl, das würde mir nun überhaupt nicht gefallen. Dann hat hier die kleine Bille gewohnt, was für eine nervige Tussi. Zuerst einmal sah die aus wie ich, allerdings in 25 cm klein und dann ist die mir überall hinterhergerannt und ständig wollte sie küssen, bääääh. Ich fand sie blöde, Weiber eben. Anfangs war sie auch ganz ängstlich, mmmh aber die war wohl ein Schnelllerner, denn nach 4 Wochen hat es click gemacht und sie ist ein fröhliches unbefangenes Ding geworden. Bille wohnt auch in der großen Stadt, schön weit weg, juchuuuu. Und nu, da zieht doch eine zweite Ninie hier ein, nicht nur das die so heißt wie meine geliebte Ninie, nein sie sieht ihr auch zum verwechseln ähnlich - nur größer ist sie. Könnt Ihr Euch vorstellen, wovor die alles Angst hat, lächerlich, nicht mal ins Haus wollte sie. Na sie wird es schon lernen. Nur nachts kann ich sie nicht leiden, steht sie doch um 3 Uhr auf und jammert rum, Trulla. Ansonsten gehe ich immer noch in die Hundeschule, ich freue mich jede Woche darauf. Apportieren, Schnüffeln, Öle suchen, lustige Spiele, sogar beim Mantrailling war ich schon. Im August waren wir im Urlaub. Wir hatten ein schönes einsames Häuschen im Thüringer Wald. Das war klasse, wir waren viel wandern und weil es so warm war, nicht viel in der Stadt. Zweimal hatte ich richtig Angst, an ganz engen Stellen, da hat Frauchen mich schnell getragen. Buuuuh war das gruselig, da kamen so komische Leute auf uns zugestürmt, ich habe noch versucht die Felswand hochzuklettern und mir vor Angst in die (nichtvorhandenen) Hosen gemacht. Aber Frauchen hat mich gerettet und das Gute ist, nach so einer Panikattacke ist alles gleich wieder gut. Mit anderen Hunde verstehe ich mich immer noch super, obwohl ich im Moment wohl so eine kleine Rüpelphase habe. Ich spiele ziemlich grob und alles ist immer meins, ich verstehe immer garnicht was Frauchen immer hat, mir macht das Spaß und die anderen kuschen. In der Hundewelt kann auch ein Hasenfuß stark sein. Auf unserem Denia Dogs Hundetreffen habe ich mich mit allen gut verstanden, das sind auch meine Freunde. Obwohl der Carmelito oder die Rina mich garnicht erkannt haben. Ich war ein echter Held und hat nur ein wenig Angst, soooo viele fremde Leute, Kindern und Lärm, Frauchen war ganz stolz auf mich.
Also Ihr Lieben, ich werde bald wieder berichten wie ein Hasenfuß die Welt erobert. Bis dann







April 2012
Juchuuu endlich habe ich wieder einen kleinen Kumpel zum spielen. Frozy oder hier Grisu genannt ist unser neuer Pflegehund.  Die ersten Tage hat er mich und den Rest der Familie ganz verrückt gemacht, ich sag Euch der hat nur gebellt. Das hat mir Angst gemacht, vorallem wenn er Leute angebellt hat. Das ist aber schnell viel besser geworden, Frauchen hat ordentlich mit ihm geübt. Anfangs dachte der Zwerg auch er kann hier den Chef spielen, hat mich angeknurrt  und ich durfte nicht mehr auf meine Decke. Naja davon lassen die Ninie und ich uns nicht beeindrucken und siehste, der Winzling ist ganz schnell meinem Charme erlegen. Nun habe ich wieder was zum betüteln und Grisu wird  von mir täglich gründlich abgeknappert - Körperpflege muss sein. Jana meint ich bin ein toller Papa und so süß wenn ich mit diesem winzigen Hund spiele.  Ansonsten geht es mir prima, klar bin ich noch ein Hasenfuss, aber ich gehe viel sicherer durchs Leben. Am meisten Angst machen mir immer noch Kinder, das kriegen wir auch noch hin. Die Hundeschule macht mir Spaß und ich kann jetzt ganz toll apportieren, boah was bin ich stolz. Und jede Woche mein Frauchen eine Stunde für mich allein, das ist toll. Ich bin so aufmerksam und konzentriert , immer mit Feuereifer bei der Sache und ganz nebenbei vergesse ich meine Ängst. Jana sagt ich bin ein Held
Februar 2012
Also liebe Leute, was bin ich froh, das ich ein kuscheliges warmes Plätzchen  habe. Bei - 25 Grad draußen, nö das stecke ich auch nur lieber kurz mein Näschen raus. Wobei ich durchaus trotzdem gerne spaziergengehe, flitzen, schnüffeln und mir gelegentlich von Frauchen ein Leckerchen holen. Wenn die Ninie nicht nur ständig wegen ihrer Pfötchen jammern würde, fürs warten bekomme ich aber eine dicke Kuscheleinheit, auch nicht das Schlechteste. 
Sonst passiert hier nicht viel, im Winter genieße ich unsere ruhigen Ausflüge in die Natur, mit Stadt lässt Frauchen mich zum Glück in Ruhe. Dafür gehen wir jetzt in die Hundeschule, ich muss schon sagen, das gefällt mir wirklich gut. Mit meinen Kumpels toben, spielen, rennen, da stören mich auch die fremden Menschen nicht mehr. Aber die Menschen sind schon verrückt, da meinen die allen ernstes ich soll eine Maus apportieren.  Wenn es wenigstens eine echte wäre, ne eine Plüschmaus, wozu ? In bin einige male hinterhergehüpft, huch hat sich Frauchen gefreut, man kann sie so leicht glücklich machen. Aber dann fand ich es wirklich langweilig, ich habe meinen gute Willen gezeigt. Das müssen wir jetzt üben, nennt man das nicht Hundearbeit ? Na wir werden sehen wer den längeren Atem hat.   
Januar 2012
Hallo alle da draußen. Nun werde ich, der Maverick, das schreiben hier mal selbst in die Pfoten nehmen. Schließlich bin ich nun ein amtlich registrierter deutscher Hund, meine Pflegemama, öhm natürlich Frauchen, hat das lange genug übernommen. Ihr könnt Euch vorstellen, das ich nun ganz schön froh bin. Aber mal ehrlich, ich wäre hier sowieso nie ausgezogen, ne niemals. Warum auch, hier habe ich alles was ich brauche. Zum Geburtstag habe ich ein riesen Hundekissen bekommen und stellt Euch mal vor, die ersten Tage hat nur die Ninie draufgelegen. Aber der habe ich gezeigt, das der Hase nun anders läuft, schließlich bin ich ja nun gleichberechtigt. Nö ich habe ihr nichts getan, nur breit gemacht habe ich mich, da hat sie vielleicht blöd geschaut. Irgendwie ist die Ninie auch komisch in letzter Zeit. Seit ich adoptiert bin, fordert sie mich ständig zum spielen auf, gibt Küsschen und macht mir schöne Augen. Ich zeig ihr mal die kalte Schulter, mal ehrlich, ich habe die Ninie wirklich gern, aber sie könnte meine uroma sein und sie benimmt sich wie ein junges Dingelchen. Aber alle meinen wir wären ein hübsches Paar und passen prima zusammen. Stimmt schon, wir verstehen uns super und ich möchte die Ninie nicht missen. Sie passt auf mich auf und hat mir alles beigebracht. 
In letzter Zeit bin ich wieder ein echter Hasenfuß, ich weiß auch nicht woran das liegt. Vielleicht weil letztens eine Frau ihren Hund mit einer Rappelbüchse erschrecken wollte. Den hat das überhaupt nicht interessiert, die Ninie auch nicht, aber ich fand das fürchterlich. Ja ich wusste es, alle sind gefährlich, warum sollten sie sonst Hunde mit Rappeldosen erschrecken, das macht doch keinen Sinn. Naja ich muss darüber erstnochmal nachdenken und so lange ziehe ich lieber die Rute ein. Frauchen meint im Frühjahr fangen wir wieder an zu trainieren. Wozu ? Mir reicht mein kuscheliges Kissen, einsame Spaziergänge, aber bitte mit viel Abwechselung und die Leute die ich lieb habe.  So bin ich glücklich und was Frauchen nur immer hat. Wir werden sehen. Ich werde Euch davon erzählen.    


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Weihnachten 2011
Maverick ist endlich angekommen in seinem Leben. Die Welt hat ihre Chance gehabt, diesen großartigen Hund zu adoptieren, nun gehört er zu uns und wird nie wieder gehen.  Leider haben sich nie die richtigen Menschen für ihn gemeldet, ich hätte es ihm so sehr gewünscht, eine Familie die ihm mehr bieten kann als ich. Aber wo sind sie, diese Menschen und wenn wir ehrlich sind, ich glaube nicht, das ihn jemand mehr lieben kann als ich. Er gehört genau wie Ninie zu mir und was macht es schon aus, das er ein Hasenfuß ist. Wohin sollte ich ihn geben, diesen verrückten Kerl, ich würde mir nur ständig Sorgen machen, hätte Angst, das sie nicht auf ihn aufpassen und ihn nicht so nehmen wie er ist. Das Schicksal hat entschieden und alle sind absolut glücklich damit. Denia Dogs danke ich für diesen tollen Hund, sie haben ihm diese Chance gegeben.  

Dezember 2011
Maverick hat der Urlaub wirklich gut getan und er ist viel sicherer geworden. Er läuft problemlos durch den Ort, geht selbstständig Bögen, Fahrräder, Motorräder, Kinder machen ihm zwar noch Angst, aber er geht trotzdem tapfer weiter. Im Wald und Feld ist er immer noch fröhlich und interessiert., allerdings erwacht sein Jagdtrieb immer mehr und ich muss nun schauen, ihn unterwegs mehr zu beschäftigen. Er ist in der Hundeschule angemeldet, die erste Stunde hat er gut gemeistert und Mitte Januar beginnen wir mit dem Training, der Knabe muss einfach mehr gefordert werden. Mit den Welpen, die ich hier als Pflegehunde hatte, war er einfach genial, ein echter Papa, der die Kleinen liebevoll abgeknappert hat. Er war sehr vorsichtig mit den 3 kg Mäusen. Allerdings hat ihn der Auszug der Beiden etwas aus der Bahn geworfen und er ist im Moment wieder ängstlicher. Dies kann aber auch daran liegen, das der kleine Reno sehr krank war, viel Stress, Sorgen und wenig Zeit für die Großen.  Aber Maverick ist und bleibt ein verrücktes Kerlchen, der König der Hasenfüsse:)   

September 2011
Nun war der Maverick mit uns im Urlaub. Es war richtig schön und der Knabe hatte keine großen Probleme mit der neuen Umgebung. Neugierig hat er Wald und Wiesen erkundet. Fahrräder sind wirklich kein Problem mehr, bei Motorrädern war es noch etwas schwieriger, aber seit wir aus dem Urlaub zurück sind, nimmt er diese auch viel gelassener wahr.  Ja gelassen ist ein Wort, was ich im Zusammenhang mit Maverick noch vor wenigen Wochen nicht mal zu denken wagte, aber im Moment macht er wieder riesen Fortschritte, er gewinnt Vertrauen und hat eine feste Bindung zu mir aufgebaut. In der Stadt ist er noch sehr unsicher und wir waren froh ein Sicherheitsgeschirr dabei gehabt zu haben. Im Schlosspark Potsdam hatte er plötzlich eine echte Panikattake und hat noch Stunden später nur gezittert - man muss immer noch gut auf ihn achten, denn immer noch kann ihn vieles erschrecken. Restaurant hat er zwar tapfer mehrmals mitgemacht, aber auch hier zeigen sich in der Enge  noch große Ängste und solche Ausflüge sind alles andere als entspannt, aber es wird mit jedem Mal besser und wir sind stolz auf den Hasenfuss. Im Ferienhaus hat er sich sehr wohl gefühlt, wir waren die ersten Tage auch ziemlich alleine auf dem Gelände. Zum Wochenende als die benachbarten Ferienhäuser belegt waren, zeigten sich wieder massive Unsicherheiten und teilweise reagierte er mit bellen oder knurren, wachsam ist er auf jeden Fall - lässt sich aber prima lenken. Hier zuhause zeigt sich seine positive Entwicklung, durch den Ort gehen ist kein Problem mehr, selbst an der Schule geht er gelassen  vorbei und riskiert schon mal einen neugierigen Blick zu den Kids. Maverick ist ein genialer Hund sobald er sich irgendwo wohl fühlt, hat ein angenehmes Temperament, ist sehr sehr sehr verschmust und einfach zuckersüß. Er ist nun fast ein Jahr bei mir und wir haben mehr erreicht als ich jemals für möglich gehalten hätte. Wenn ich noch an das kleine Häufen Elend vor einem Jahr denke, so voller Angst und Misstrauen.  Maverick ist auf dem besten Weg ein normaler Familienhund zu werden, auch wenn dies sicher noch einige Monate dauern wird. Bestimmt wird er einige seiner Ängste nie ablegen können, aber mal ehrlich, was macht das aus.
Hier eine kleine Fotostory von den beiden Hasenfüssen:   

August 2011
Die letzten Wochen waren etwas turbulent, Mavi hat dies aber alles gut verkraftet. Die kleine Chenoa lebt schon längst in ihrem neuen Heim, kurze Zeit später zog jedoch der kleine Coco ein. Er und Maverick waren ein niedliches Paar, den ganzen Tag spielen und umhertollen, wobei der kleine Coco eindeutig die größere Ausdauer hatte.  Obwohl Coco ein erwachsener Rüde ist und Mavi in der Pupertät gab es keinerlei Probleme.  Ansonsten haben wir so einige Ausflüge mit den Hunden unternommen, Kühlungsborn, Warnemünde, Vogelpark und an die Müritz. Er ist sehr neugierig und hat es sehr gern, wenn wir die Spazierwege wechseln. Besser als gedacht ging es im Vogelpark, obwohl viele Menschen unterwegs waren ist er tapfer mitgelaufen, einige Male wollte er sich in die Büsche schlagen, aber der Knabe beruhigt sich schnell. Letztens in Warnemünde hat er sich dagegen so sehr vor Kindern erschrocken, das ich ihn tragen musste - die Gefahr das er mir in Panik aus dem Geschirr schlüpft war einfach zu groß. Es gilt also immer den Knaben gut zu sichern. Sein Vertrauen mir gegenüber ist inzwischen sehr groß, er schließt sich mir an und er verträgt es auch prima wenn ich ihn mal  anmeckere, ja auch dies ist mal nötig. Seine Angst vor Fahrrädern ist viel besser geworden, einzelne Fahrräder auf der anderen Straßenseite nimmt er kaum noch wahr bzw zeigt neugieriges hinterherschnuppern. Bei Radlergruppen weicht er immer noch aus, aber das schaffen wir auch noch. Ein großes Problem sind immer noch Kinder, wir haben viel trainiert, aber sie versetzten ihn einfach in Panik. Bleiben sie ruhig sitzen traut er sich schon mal  zu den Kindern, aber die Kids sind nun mal aktiv. Wir bleiben dran. Auf unseren Spaziergängen durch Wald, Feld und in der Natur ist er einfach nur der fröhliche und verspielte Junghund der er sein sollte. Er strahlt übers ganze Gesicht, hüpft lustig hin und her, er kann sich so freuen - dann muss man ihn einfach lieb haben.  Jetzt wo seine Umweltängste weniger geworden sind machen wir gute Fortschritte im Gehorsamkeitstraining, er muss jetzt auch beschäftigt werden. Ich habe mit kleinen  Fährten angefangen, da stellt er sich ganz gut an und wir üben das Apportieren mit dem Clicker, das liebt er und macht begeistert mit.
Im September fahren wir gemeinsam im Urlaub, mal schauen wie der Maverick auf eine neue Umgebung reagieren wird - ich werde berichten.



Juni 2011
Viel Neues gibt es nicht. Maverick ist im Moment so glücklich, er kann viel draußen sein und hat ständig 2 Hunde um sich. Er ist einfach ein Hund der das Rudelleben braucht, er kennt es auch nicht anders, die Mädels geben ihm Sicherheit und er ist fremden Menschen gegenüber viel aufgeschlossener. Er ist ein toller Zweithund und es ist viel einfacher zu ihm Zugang zu finden, wenn ein anderer Hund anwesend ist. Unterwegs fängt er an Fremde zu ignorieren, das ist ein großer Fortschritt, älteren Kindern weicht er aus, naja an kleinen Kindern trainieren wir weiter. Bei Besuchern im Haus ohne Hund reagiert er noch immer sehr misstrauisch, am Gartenzaun zeigt er sich wachsam  - wuff, brumm und dann ab in der Hecke verstecken, der Hasenfuss. Man merkt aber das er viel Selbstvertrauen gewonnen hat, er zeigt viel freundliches Interesse an seiner Umwelt und Häschen interessieren ihn plötzlich auch. Wer sich ganz auf ihn einlassen kann bekommt einen Traumhund, einen besseren gibt es meiner Meinung nach nicht. Er braucht viel Zeit, Liebe und Geduld, sein Vertrauen erringt man nicht von heute auf morgen, obwohl es manchmal Menschen gibt, denen schenkt er sofort sein Herz. Mir hat er sofort vertraut, unsere Nachbarn findet er nach all den Monaten immer noch gruselig. 
29.05.2011
Mal wieder Zeit für ein kleines Update.
Maverick macht sich toll, er ist genial, wunderbar, ein Schatz, ein Clown und ja klar ein Hasenfuss, na und. Manchmal ist es noch schwierig mit seinen Ängsten, aber vielleicht liegt es daran, das ich mich dran gewöhnt habe, es fällt kaum noch auf. Hier zuhause, in Wald, Feld und Flur ist er einfach nur fröhlich und verspielt. Fremde Menschen werden immer besser, der Knabe ist eben mega neugierig und muss alles wissen. Zum Glück hatten wir auch noch keine Negativbegegnung mit Menschen - da habe ich bei Ninie wohl ne menge gelernt und weiß das zu verhindern. Einige male waren wir in der Stadt, ruhige Gegend und es ging super.
Jetzt wo die kleine Chenoa hier ist merke ich erst was für ein ruhiger und angenehmer Hund Maverick ist. Er ist so lieb, sanft und zart, braucht seine Kuscheleinheiten, man muss ihn einfach lieb haben:) Der kleine Wirbelwind Chenoa ist ihm manchmal zuviel, aber er ist so ein Lamm.


22.04.
Heute war Maverick zum ersten Mal im Restaurant. Diese neue Situation hat er problemlos gemeistert. Wir haben ihm eine ruhige Ecke gesucht und während des Essens hat er sich entspannt hingelegt. Danach noch eine Bummelrunde durch Kühlungsborn, es waren sehr viele Leute unterwegs, aber er lief tapfer mit. Das Fahrradtraining macht sich auch langsam positiv bemerkbar, solange die Radler nicht wie der Wind vorbeisausen, hat er keine Angst mehr.
  
10.04. Das schöne Wetter macht einen gute Laune Hund aus unserem Mavi, er strahlt und lacht ständig. Im Garten hüpft er fröhlich umher, spielt mit allem was er findet, hat ständig zu tun oder fegt mit Ninie eine Runde um die Büsche. Im Haus liegt er am liebsten am Fenster und schaut hinaus oder er reckelt sich auf dem Sofa, er hat es eben gerne gemütlich, obwohl er eigentlich zu groß dafür ist klettert er auch mal auf den Schoß:) Inzwischen lernt er sehr gerne und er ist ein eifriger aufmerksamer Schüler. Es macht Spaß mit ihm zu arbeiten, ich denke Hundesport wäre toll für ihn und würde ihm sicher mehr Selbstbewußtsein geben. Ich habe ihn in letzter Zeit auf Besuche, auch ohne Ninie, mitgenommen und er war einfach nur toll, er ist so neugierig und lässt man ihm Zeit wächst schnell sein vertrauen und er kuschelt. Hier zuhause ist er bei Besuch noch viel unsicherer. Dafür war er letztens beim Tierarzt der Held, während Ninie zitterte war er mega neugierig und hat eine Menge Leckerlies abgestaubt, der Süsse überrascht immer wieder:) Im  Moment machen uns die vielen Fahrradfahrer etwas Probleme, er hat immer noch Angst und weicht aus. Also nehmen wir das jetzt gezielt in Angriff und im Garten steht nun erstmal ein Fahrrad, oje war das fürchterlich. Nun wird er abends dort gefüttert und schneller als gedacht gewöhnt er sich daran.    


17.03.  Maverick hat sich nach dem Schrecken wieder super gefangen. Jetzt bei schönerem Wetter nehme ich die Hunde viel mit, in Parks, Richtung Strand oder wie heute auch mal zu Erledigungen in die Stadt. Maverick wartet inzwischen lieb im Auto. Heute waren wir in Rostock und mussten ein ganzes Stück durch die Stadt laufen, Wohngebiet und dann durch den Stadtpark. Er war einfach toll, klar Bogen gehen, kurz ausweichen, mal kurze Unsicherheiten aber er war mega entspannt und fröhlich. Straßenbahn, Passanten, eine Kindergruppe und Radfahren hat er super gemeistert. Ich denke wenn er so weiter macht, kann er auch gut und gerne in einer ruhigen Wohngegend in der Stadt leben. Maverick ist sehr einfach zu führen, obwohl er andere Hunde liebt, geht er an der Leine entspannt vorbei, wenn er schnuppern darf ist super, wenn ich sage wir gehen weiter auch gut. Alles in allem ein Schatz! 
27.02. In den letzten 2 Wochen hat sich Mavi mehrmals, zu Recht, furchtbar erschrocken. Das schlimmste war als bei Baumfällarbeiten in unserer Strasse ein Baum direkt 1 m hinter ihn krachte. Verständlich das er furchtbare Angst hatte und somit auch einige Rückschritte gemacht hat.  Er ist zwar verunsichert, vorallem bei Geräuschen von Motorsägen , aber Maverick fängt sich schneller wieder als gedacht. Wir waren noch einige male im Stadtpark und dort gefällt es ihm richtig gut, Radfahrer, Jogger, Menschen stören ihn dort kaum. Schwieriger ist es für ihn im Ort, wenn noch die Enge der Häuser und der Autoverkehr hinzukommt, das überfordert ihn. Ich finde das nicht weiter schlimm, Maverick ist ein Hund für Menschen die gerne in der Natur unterwegs sind, Wald, Feld, Strand und Park, am besten in Gesellschaft anderer Hunde und der Hübsche lebt auf, wir haben viel Freude an ihm. Er hat übrigens endlich das Pfötchen geben gelernt, das findet er so toll, das er es nun ständig gibt, einfach nur niedlich.
      
12.02. Was soll ich sagen. Für mich ist Maverick einfach unkompliziert, klar hat er noch Unsicherheiten, das bischen Hasenfuss bekommen wir auch noch hin. Wir waren im Stadtpark, da war er echt toll, sogar die Straßenbahn hat ihn kaum interessiert. Man muss nur aufpassen, das man ihm genug Leine gibt, so das er einen Bogen gehen kann. Hat er das Gefühl er kann nicht weg, bekommt er Panik - aber er beruhigt sich sehr schnell wieder. Mit Leckerlie ist er eh bestechlich, dafür tut er alles. Er wird immer lustiger, man kann viel über ihn lachen, seine Tänzchen sind so süss und wenn er einen angrinst, man muss ihn einfach erleben.  





30.01.2011
Maverick ist ein glücklicher Junghund, verspielt und freundlich. Zur Zeit ist er sehr lernbegierig und leicht zu motivieren, heute haben wir unterwegs Fuss gehen und das kommen trainiert, unter leichter Ablenkung arbeitet er freudig mit, es macht Spaß mit ihm zu arbeiten. Seit 2 Wochen ist nun auch der kleine Carmelito bei uns und die zwei spielen süss miteinander, Ninie ist eher die Mama und die Jungs tolerieren, das sie so wilde Spiele nicht mehr mag. Maverick ist einfach der optimale Zweithund, er lebt richtig auf, je mehr Hunde um ihn herum sind und er vergisst seine Ängste. Gestern war er unterwegs mega mutig, hurra wir können ohne weiteres an Radfahrern vorbei, wieder etwas was er bald als ungefährlich einstufen wird. Mit Menschen ist es inzwischen sehr unterschiedlich, manche wedelt er gleich an, um die meisten Passanten macht er einen höflichen Bogen, immer seltener das er wirklich Angst bekommt oder brummelt. Panikattaken mit Zittern und auf dem Boden liegen sind denke ich vergessen, wenn man die Sache nicht wichtig macht, ihn einfach mitnimmt und Freude und Spass am Leben fördert, ist er ein unproblematischer Hund. Maverick ist ein toller Hund, soviel Charme, Sanftmut und Hübsch noch dazu. Hat man erstmal sein Herz errungen, gibt es kein halten mehr und kuscheln ist Pflicht! 


 


10.01.2011
Heute waren wir mit Maverick in der Innenstadt von Bad Doberan, einmal durch die Fussgängerzone Bei unserem Glück kam gleich unsere Dampfeisenbahn Molli angerauscht, das war natürlich nicht geplant, Maverick war kurz erschrocken und gut wars -Ninie mag die Bahn auch überhaupt nicht. In der Stadt selbst war er nicht mal von den Menschen beeindruckt, sondern eher von Aufstellern oder Schaufensterpuppen, wirklich gefährlich Aber Mavi ist ein Schatz, hat soviel Vertrauen und ist tapfer mitgelaufen, hat Leckerlies gefuttert, aber ich denke er kann auf Stadtbummel  wirklich verzichten. Im Park war er wirklich toll, fremde Menschen - er brauchte nur noch ca 1 -2 m Raum, bei jungen Frauen schaut er neugierig, lärmende Kinder - komisch, lieber weg oder doch mal neugierig schauen , Fahrradfahrer, Jogger, Autos - muss man im Auge haben, aber wir gehen tapfer vorbei. Wer hätte das vor einigen Wochen gedacht, Maverick ist großartig, so ein lernwilliger Hund, es ist eine Freude sein Fortschritte zu beobachten.
 
02.01.2011

 

Den Jahresewechsel hat er erstaunlich gut gemeistert. Nachmittags interessierten ihn die Knaller überhaupt nicht, um Mitternacht war er etwas unruhig, aber nicht ängstlich. Wie es scheint machen ihm nur noch Geräusche die von Menschen ausgehen Angst, wie laut auftreten, klopfen, stolpern .... Er hat schon soviel gelernt, das wird er auch noch meistern. Ansonsten ist er ein Schatz, im Haus und auf einsamen Spaziergängen nur brav. Leute die er draußen kennengelernt hat begrüßt er inzwischen auch im Haus freudig, es braucht 2-3 Spaziergänge. Durchs Dorf geht er schon wie ein "alter", solange ihm niemand zu nah kommt verliert er langsam seine Angst. Heute hat er das erste Mal mit mir zusammen Ball gespielt, ein kleiner Schritt in Richtung Vertrauen!

26.12.
Maverick ist einfach ein Schätzchen! Wer einmal sein Herz errungen und sein Vertrauen gewonnen hat bekommt ein tollen Goldjungen zu Gesicht. Er ist so fröhlich und verspielt, dabei aber von angenehmen Temperament. Unterwegs wird er immer aufmerksamer und schaut nach mir, er ist immer bemüht es einem recht zu machen. Denn Schnee liebt er, er ist so süss wenn er durch den Schnee tollt, ein glücklicher junger Hund, unbeschwert und einfach niedlich. Manche Geräusche, vorallem im Haus bringen ihn immer noch aus dem Konzept, dann wird er unruhig und nervös, macht man aber kein Drama daraus legt sich das schnell. Ich denke um den Jahreswechsel werden wir einsame Spaziergänge bevorzugen, damit sein gewonnes Vertrauen in Menschen nicht erschüttert wird.




  
17.12.
Diese Woche war Maverick mit uns in der Stadt, nicht gerade Fussgängerzone, aber für so ein Landei war es schon ein Erlebnis. Er hat seine Sache prima gemacht, ist tapfer mitgelaufen, hat sich die Welt vorsichtig angeschaut, er war aber nicht wirklich ängstlich. Radfahrer, Kinderwagen machen ihm immer noch Angst, aber das wird er sicher noch lernen. Wenn man bedenkt was auf den Süssen in den letzten Wochen eingestürmt ist, der pure Wahnsinn und ich werde zur Zeit nicht viel neues mit ihm machen. Schwierig ist für ihn Besuch bei uns Zuhause, da ist er noch sehr unsicher und fühlt sich bedroht und brummelt schon mal, da würde ihm ein selbstbewußter Zweithund bestimmt helfen. Menschen die er 2-3 mal getroffen hat begrüsst er aber freudig und hat dann auch keine Scheu mehr.   
11.12.
Wir waren vor der Winterpause das letzte Mal in der Hundeschule, heute mal bei den großen erwachsenen Hunden. Mit Hunden ist er eh toll, obwohl vor dem riesigen Mastiff hat er Angst bekommen und wir mussten ihn retten. So mega aufdringliche Hunde sind nichts für ihn, aber sonst sieht man sehr selten einen Hund mit so einem tollen Sozialverhalten. Die anderen Hundebesitzer waren alle begeistert von Mavi und er hat von jedem ein Leckerlie genommen :hp9j:. Erst vorsichtig und zaghaft, dann gleich wieder weg, na zum Schluß war die Nase schon fast aufdringlich. Teilweise stand er in der Mitte und war völlig hingerissen. Ihr glaubt nicht wie schön das war und ich bin so stolz auf den Hasenfuss. Hey und sogar an ein Kind (ja ein nettes Mädel) hat er sich rangetraut und Käse gefuttert. Zwischendurch kam zwar ein fremder Mann auf den Platz, da hat er kurz gebellt, aber kein großes Drama. Danach durfte Maverick noch zur Welpenspiele bleiben, er würde sicher mal ein toller Welpenpapa werden und war ein große Hilfe bei einem kleinen Boxerrüpel. Hier war er auch erst sehr vorsichtig mit den fremden Menschen, aber er taut immer schneller auf und war empört als er mal kein Leckerlie bekommen hat. Toll, genial, supi............
Ich weiß nicht wie ein Hund in so kurzer Zeit soviel lernen kann, von der lerntheorie ist das eigentlich fast unmöglich, aber die hat Maverick wohl nicht gelesen. Klar er ist immer noch ein unsicherer Hund und man muss noch lange mit ihm weiterarbeiten, aber seine Entwicklung zu sehen ist wunderschön. Jeder der ihn sieht meint er hat was ganz besonderes, eben den Maverickcharme!


04.12.
Der Alltag ist eingekehrt, Maverick hat sich an ein Familienleben gewöhnt und zeigt sich recht problemlos. Er ist ein lustiges Kerlchen, der auch mal Unsinn im Kopf hat, eben ein richtiger Junge, aber er lässt sich leicht lenken und führen. Unsere Spaziergänge im Ortsbereich sind kein Problem mehr, kommen uns Leute entgegen, kommt er an meine oder Ninies Seite und gut ist. Heute war wieder Hundeschule, 3 Dackel und Maverick, er hatte Spaß und er mag die Kleinen sehr gerne. Vorsichtig pirscht er sich auch schon mal an die Menschen an, er lässt sich von mir rufen und kam jedesmal um sich sein Leckerchen zu holen. Er ist jetzt soweit entspannt, das man anfangen kann an seinem Gehorsam zu arbeiten. Den Schnee findet er übrigens Klasse!
28.11.
Schon wieder ist eine Woche vergangen und Maverick integriert sich immer mehr in unsere Welt. Hübsch war er schon immer, aber jetzt wo er zugenommen hat und entspannt ist wird er ein wunderschöner Bursche. In unseren Wiesen läuft er fröhlich an der langen Leine, Autofahren findet er Klasse und kann es kaum erwarten wo wir nun wieder hinfahren. Unsere täglichen Spaziergänge durch den Ortsbereich werden immer entspannter, dort läuft er an der 3 m Leine und ich lasse ihm den Abstand zum Ausweichen den er braucht. Maverick wird immer interessierter und schnuppert Passanten neugierig hinterher, selbst Kinder findet er nicht mehr ganz so gruselig. Man muss nur schauen, das nicht zuviele Eindrücke auf einmal auf ihn einstürzen, aber er gewinnt immer mehr Vertrauen. Nur unsere Nachbarn findet er beängstigend, alte Bauersleute die sich für ihn komisch bewegen und seltsame Geräusche machen, da bellt er auch am Zaun oder läuft ins Haus. Es macht Spaß seine Fortschritte zu beobachten, sein Vertrauen zu gewinnen und ihn glücklich zu sehen. Er braucht sehr viel Kuscheleinheiten, da versucht er nachzuholen, Kuscheln ist ihm wichtiger als jedes Leckerchen.
Selten habe ich einen Hund mit so einem tollen Sozialverhalten mit anderen Hunden gesehen, da ist er einfach nur ein tolles Kerlchen, die spielt, kuschelt und keinerlei Streit sucht.


21.11.
Heute hatten wir mal wieder Hundebesuch, natürlich mit den dazu gehörenden Menschen:) Der Rüde war ihm etwas zu ungestüm, aber dafür hat er sich bei den Menschen tapfer geschlagen. Nach eine Weile hat er sich sogar steicheln lassen, obwohl er es noch nicht wirklich genießt, wir waren mal wieder stolz auf unseren Maverick. Langsam scheint er der Meinung zu sein, das zumindest Menschen mit Hund nicht so furchterregend sein können, das ist doch schon mal ein Anfang!

19.11.2010 Video von Maverick seht Ihr beim Click auf den Smiley => 

Heute war Maverick in der Hundeschule. Die letzten beiden Male hat er mich zusammen mit Ninie zum Training mit einem jungen Rüden begleitet. Dort hat er sehr schnell Spaß am Spiel gefunden und er hat sich an die Anwesenheit einer fremden Person gewöhnt. Heute war Ninie nur die ersten 5 Minuten dabei und dann hieß es für Maverick ohne Bodyguard Ninie in die Kleinhundgruppe. Die Dackelchen fanden ihn toll und das Spiel war trotz der vielen fremden Menschen entspannt. Lässt man ihm Zeit und Raum entspannt er sich und ich denke er wird irgendwann Vertauen finden. Bei Maverick geht es noch nicht um Erziehen, obwohl er Sitz, Platz, Komm gerade lernt, sondern um das Kennenlernen vieler verschiedener Menschen und Umweltreitze. Das braucht einfach seine Zeit, aber der kleine Lümmel ist sehr neugierig und das wird ihm helfen. Mit den kleinen Hunden war er toll, sein Sozialverhalten ist wirklich bilderbuchmässig. Übrigens er hat sich tapfer geschlagen ohne Ninie, langsam löst er sich von ihr und wird selbstständig. 
10.11.
In der Galerie gibt es aktuelle Fotos von einem Strandspaziergang mit Maverick und Ninie. Er entwickelt sich toll, seine Ängste nehmen täglich ab und er benimmt sich immer mehr wie ein normaler Junghund.



04.11. Maverick macht gut Fortschritte. Natürlich ist er immer noch ängstlich, aber er erobert jeden Tag ein Stückchen von seiner Welt. Im Wald und Feld läuft er inzwischen recht entspannt mit und hat Freude am Spaziergang gefunden. Passanten weicht er noch in einem großen Bogen aus, aber das ist ok so. Im Ortsbereich ist er noch recht ängstlich, aber er zeigt auch hier eine positive Tendenz. Die größten Probleme hat er mit lauten Geräusch und alles was sich schnell bewegt - wie Autos oder Radfahrer. Mit anderen Hunden zeigt er sich gut verträglich, er spielt gerne, aber ist nicht besonders aufdringlich. Gestern hatten wir ein kleines Denia Dogs Treffen, d.h. fremde Hunde und fremde Menschen. Nach anfänglicher Ängstlichkeit hat Maverick sich prima gefangen, er spielte mit anderen Hunden und schaute sich die Menschen aus sicherer Entfernung an. Zweimal hat er sogar vorsichtig ein Leckerlie aus der Hand genommen, der mutige hübsche Kerl. Leider frisst er immer noch sehr wenig und ist deshalb sehr dünn, aber er ist munter und verspielt, ich bin das frohen Mutes, das wir hier bald einen Durchbruch schaffen werden.
Maverick hat ein bezauberndes Wesen und wenn er erstmal jemanden vertraut ist er eine mega Kuschelmonster. In der Wohnung ist er ruhig und lieb, alles in allem wird er sicher ein Traumhund werden. 


Maverick ist gerade mal 4 Tage hier und er macht jeden Tag Fortschritte. Hier im Haus fühlt er sich wohl und im Garten fängt er langsam an zu spielen und entspannt. Heute sind wir eine große Runde durch Wiesen und Wald gelaufen, er geht tapfer mit, schnuppert schon mal hier und da, nimmt Leckerlies und er findet langsam Freude am Spaziergang. Einen Radfahrer hat er sich staunend angesehen, da schwankt er noch zwischen Angst und Neugier, so wie ich ihn einschätze wird bald die Neugier siegen. Maverick ist ein toller Hund, verschmusst, verspielt und sehr lernfähig, wer ihn mal bekommt kann sich glücklich schätzen. Er ist übrigens schon stubenrein und bleibt mit meiner Hündin alleine.




Maverick ist gestern , am 19.10.2010 spät abends bei mir angekommen. Er ist zwar wie erwartet ängstlich, aber er lässt sich anfassen, nimmt Leckerlies und untersucht gerade neugierig das Haus. Maverick und seine Geschwister wurden mit 2 Monaten vom Tierschutzverein Denia Dogs aus einem spanischen Tierheim gerettet. Seine ersten Lebensmonate verbrachte er in der Auffangstation, wo er zwar gut versorgt wurde, aber nichts kennenlernen durfte. In den nächsten Wochen wird er bei mir das Leben in einer Familie kennenlernen und wir werden langsam die Welt erobern.
Mit seinen 10 Monaten ist er noch jung genug und so wie er sich jetzt zeigt steht ihm die Welt offen. Natürlich erschreckt er sich noch oft, allerdings verfällt er nicht in Panik, sondern zieht sich zurück und schaut sich die Dinge erstmal aus der Entfernung an. Maverick ist ein mittelgroßer süsser , bezaubernder Junghund .  




 
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